NEU AB DEM 16:09:2020 - LAUT LANDESREGIERUNG

>Bei Fieber (bei einer Temperatur ab 37,5 C darf kein Besuch erfolgen)                                                          >Bei trockener Husten, Kurzatmigkeit/Atemnot, Schnupfen, Geschmackssinn- und Geruchssinnstörungen, verstopfte Nase, Niesen, Muskel und Gliederschmerzen mit oder ohne Fieber darf auch kein Besuch erfolgen.

Gesundheitsfragebogen
Dieser Gesundheitsfragebogen muss bei jedem Besuch ausgefüllt werden. Dieser Bogen liegt im Eingang auf oder kann heruntergeladen und zu Hause ausgefüllt werden.
200806_GESUNDHEITSFRAGEBOGEN.pdf
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NEU AB 07:08:2020

 

BESUCHZEITEN TGL. VON 9.00-12.00 UHR und VON 14.00 bis 17.00 UHR

 Liebe Angehörige, Besucher und Besucherinnen!

 

Laut Schreiben der Landesregierung, gelten ab dem 11.06.2020 Lockerungen bei dem Besuch und der Ausgangsbeschränkung unserer BewohnerInnen. Spaziergänge, Einkäufe oder Besuche bei der Familie sind unter Einhaltung der nachfolgend beschriebenen Auflagen möglich. Weiters sind Besuche in den Wohnstuben möglich.

 

Ø  Es besteht für alle Besucher in Heim Maskenpflicht (FFP1 MASKEN – DIESE WERDEN VOM HEIM GESTELLT), ansonsten muss das Heim sofort verlassen werden.

 Ø  Wenn der Mindestabstand eingehalten wird muss auch eine Maske getragen werden.

 Ø  

Aufklärung über allgemeine Empfehlungen:

 Das Risiko einer Ansteckung wird bei Besuchen im familiären Umfeld besonders hoch eingeschätzt, da dort die Einhaltung des Mindestabstands erschwert wird. Zum Schutz unserer BewohnerInnen ist auf einen angemessenen Abstand sowie Sicherheitsmaßnahmen zu achten.

 

·         Sollte ein Angehöriger Symptome bei sich feststellen, oder kranke Familienangehörige haben, ist striktes Besuchsverbot.

 

·         Tragen eines Mund-Nasenschutzes – VERPFLICHTEND IM HEIM

 

·         Händedesinfektion zumindest vor und nach der Begegnung!

 

·         Händedesinfektion – vor Verlassen des Pflegeheimes sowie bei der Rückkehr

 

·         Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Meter, soweit möglich.

 

·         Körperkontakt vermeiden (soweit möglich)!

 

·         Griffe des Rollstuhls vor und nach dem Besuch im Freien desinfizieren

 

 

Zunächst möchten wir uns sehr herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis bedanken. Die letzten Wochen waren nicht einfach. Wir versichern Ihnen jedoch, dass wir alles in unserer Macht Stehende für den Schutz und das Wohlbefinden ihrer Angehörigen unternommen haben.

 

Danke für Ihr verantwortungsvolles Handeln!

 

Team vom Haus Nenzing

Liebe Angehörige und Besucher/innen unserer Einrichtung!

 

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind seitens des Landes Vorarlberg im Umgang mit unseren Bewohnern, für welche ein besonderes Risiko durch die Erkrankung COVID-19 besteht, geraten besondere Vorsicht walten zu lassen.

 

Aus diesem Grund und zum Schutz unserer Bewohner ist ein Betreten unserer Einrichtungen nur unter gewissen Vorgaben erlaubt.

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und Ihr Entgegenkommen zum Wohle der von uns betreuten Menschen.

INFORMATION CORONAVIRUS

 

 

 

Liebe Angehörige und Besucher/innen unserer Einrichtung!

 

 

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind seitens des Landes Vorarlberg im Umgang mit unseren Bewohnern, für welche ein besonderes Risiko durch die Erkrankung COVID-10 besteht, geraten besondere Vorsicht walten zu lassen. In Vorarlberg sind nach derzeitigem Stand zwei Fälle im Unterland von COVID_19 aufgetreten, es wurden entsprechende Maßnahmen (Isolation des Patienten und Kontaktpersonennachverfolgung) gesetzt, um einerseits die Ausbreitung der Erkrankung einzudämmen und andrerseits die gesundheitliche Versorgung der Erkrankten zu gewährleisten

 

Sämtliche Maßnahmen haben das Ziel, dass möglichst wenige Menschen in Vorarlberg von dem Krankheitserreger infiziert werden. Hygienemaßnahmen, wie auch während der Grippesaison, sind einzuhalten.

 

 

 

Wer ist gefährdet?

 

 

Vor allem Menschen mit engem Kontakt zu einem am COVID-19 Erkrankten z.B. Familienangehörige und medizinische Personal ohne Schutzausrüstung. Ebenso können Rückkehrer aus Risikogebieten, den unwissentlichen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person hatten, infektionsgefährdet sein.

 

 

Betreten Sie bitte nicht das Haus Nenzing in den ersten 14 Tagen nach Ihrer Rückkehr aus einem aktuellen Risikogebiet oder nach Kontakt mit einem COVID-19 Erkrankten, auch wenn Sie gesund sind.

 

 

 

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Rückkehr grippale Anzeichen feststellen, ist Folgendes zu beachten:

 

 o   Bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie telefonisch das Gesundheitstelefon 1450.

 

o   Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt über Ihre Reise in das Risikogebiet und halten Sie sich an die weiteren Anweisungen Ihrer Ärztin/Ihres Arztes.

 

o   Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von andren Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen sind eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes von krankheitsverdächtigen Personen.

 

Zum Schutz unserer Bewohner und Gäste ist ein Betreten unserer Einrichtungen für insgesamt 14 Tage nicht gestattet, wenn Sie sich in einer Risikozone aufgehalten haben.

 

Wenn Sie zu uns in das Haus Nenzing kommen, bitte melden sie sich entweder bei der Rezeption oder beim Pflegepersonal im Haus 1 oder im Haus 2 und tragen Sie sich bitte in den Besucherordner ein.

 

Bei Fragen stehen unsere Mitarbeiter jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und Ihr Entgegenkommen zum Wohle der von uns betreuten Menschen.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Dir. DGuKP. Dieter Visintainer

 

Heim- und Pflegeleiter

 

Das „Haus Nenzing“ – die Senioren-Betreuungs g.GmbH – darf sich künftig E-Qualin-Qualitätshaus nennen.
Haus Nenzing

 

Dieses Qualitätsmanagementsystem für Alten- und Pflegeheime wurde mit 27 Partnern in sieben EU-Länder als einheitliches System zur Selbstbewertung von Alten- und Pflegeheimen entwickelt und bietet in Österreich ein einheitliches Modell zur objektiven Bewertung von Senioren-Betreuungseinrichtungen. Der Auszeichnung des „Haus Nenzing“ ging ein einjähriger Prozess voran. „Mit diesem Zertifikat werden nur Häuser ausgezeichnet, die – über die Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen hinaus – Anstrengungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Alten- und Pflegeheimen gesetzt haben. Das Haus Nenzing unterzog sich einer genauen Bewertung hinsichtlich Strukturen, Prozesse und erbrachter Leistungen“, erklärt Leiter Dieter Visintainer. In insgesamt 42 Teamsitzungen mit 776 Arbeitsstunden wurden insgesamt 225 Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet, die wiederum in 53 konkrete Maßnahmen gebündelt wurden. Diese sollen nun bis Ende 2022 umgesetzt werden.

 

Stillstand bedeutet Rückschritt

 

Bei der Prüfung wurde beispielsweide hinterfragt, ob die Biographie und der individuelle Lebensstil der Bewohner im Betreuungs- und Pflegeprozess berücksichtigt wird, oder wie Mitarbeiter gefördert werden, damit sie ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen in ihrer Tätigkeit bestmöglich einbringen können. Als besonders wichtige Parameter wurden dabei Empathie, Autonomie und Selbstbestimmung, Sicherheit sowie die Wahrung der Privatsphäre erachtet. „Wichtig war uns, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dieser Weiterentwicklung beteiligt waren. Nur so lassen sich die positiven Veränderungen auch umsetzen“, betonte Dieter Visintainer im Rahmen einer kleinen Feier. Lob gab es dabei auch von Bürgermeister Florian Kasseroler: „Stillstand bedeutet Rückschritt, das gilt ganz speziell auch im Gesundheitsbereich. Gut wenn man weiß, dass es in Nenzing gut läuft“, dankte er dem ganzen Team für ihren Einsatz.

 

Bericht und Foto von Elke Kager Meyer, Nenzing

Pflegeoase im Haus Nenzing

Im dritten Stock der Senioren- Betreuung Nenzing befindet sich die Pflegeoase. Hier leben bis zu acht Menschen mit schwerer körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen sowie einer starken eingeschränkten Mobilität. Diese sind in zwei Wohnbereiche aufgeteilt und gestalten sich durch einen offenen Lebensraum. Konkret leben hierbei zwei kleine Gruppen mit jeweils 4 Personen gemeinsam in geschützten Räumlichkeiten. Die Pflegeoase ist auch für Bewohner mit Kanülen ausgerichtet. Die „pflegerische Schwerstkrankenoase“ zeichnet sich durch die hohe Anzahl und permanente anwesende Pflegekraft der Mitarbeitenden aus. Die Idee hinter der Pflegeoase ist, dass die pflegebedürftigen Menschen eine ausgewogene Betreuung und Pflege zwischen Ruhe und Stimulation erleben und nicht alleine in einem Zimmer sind. Diese Bewohner können oft nicht sprechen und/oder sind nicht mehr in der Lage Notrufklingeln zu betätigen. Zudem vermittelt die Pflegeoase ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

 

Aktivierungsprogramm im Februar 2020

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ACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG,

 

 

Leider können wir wegen der Vielzahl von Gesetzen, wie Urheberrechtsverletzungen, Datenschutzgesetze, usw., unsere Heimzeitung (s´Seniorablättle) nicht mehr auf unsere Homepage stellen.

Wenn jemand unser s`Seniorablättle gerne lesen möchte, bitte ein kurzes Mail oder einen Anruf - wir wereden dann das s`Seniorablättle per Post versenden.

 

Fotos von Haus Nenzing - Haus 1

 

Die Seniorenbetreuung Nenzing erweitert ihr Betreuungsangebot für junge Pflegebedürftige- sowie schwerstpflegedürftige Menschen.

Im September 2015 werden die Sanierungsarbeiten von Haus 1 abgeschlossen sein. Im letzten Jahr erfolgte eine Grundsanierung des vorbestehenden Gebäudes, welches nun im neuen Glanz erscheint. Im Haus 1 befinden sich insgesamt 12 Wohnungen für junge Pflegebedürftige sowie 10 Pflegebetten für schwerstpflegebedürftige Menschen.

Die neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss beinhalten eine Kapelle und eine Wäscherei. Auch ein Fitness- und Bewegungsraum sind vorhanden. Dies ermöglicht eine verbesserte externe Betreuung durch das Ergo-, Physio-, und Logotherapeutenteam. Durch deren Angebot an Therapien können die Bewohner im Heimalltag unterstützt werden.

Im ersten und zweiten Stockwerk werden jeweils 6 junge pflegebedürftige Menschen betreut. Diese jungen Menschen sind betroffen von den verschiedensten Krankheitsbilder wie: Schädel-Hirn-Trauma, Morbus Bechterew, symptomatische Epilepsie, multiple intrazerebrale Hämatome, multiple Sklerose usw.

Für junge pflegebedürftige Menschen ist es ganz wichtig ein Umfeld zu bieten, welches ein weitgehendes selbstbestimmtes Leben unter Gleichaltrigen ermöglicht. Das Zusammenleben Gleichgesinnter ermöglicht viele Perspektiven die sich positiv und motivierend untereinander auswirken. Dies ist die Grundlage für dieses Konzept, welches ein hohes Maß an Selbständigkeit, Eigenständigkeit und Mitbestimmung im Alltag fördert.

Um dies gewährleisten zu können, ist es wichtig, speziell auf die einzelnen Wünsche jedes Bewohners einzugehen. Dies beinhaltet eine umfassende Unterstützung in allen AEDL`S (Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens nach Krohwinkel) sowie eine medizinische Versorgung.

Der wesentliche Unterschied zum Haus 2 (Seniorenheim) liegt in den Bedürfnissen.   Junge pflegebedürftige Menschen pflegen eine ganz andere Kultur bezüglich Hobbies, Essen, Einrichtung, Tag- Nachtrhythmus usw.

Täglich werden verschiedenste Aktivitäten wie zum Beispiel Billard, Tischtennis, Dart, Kegeln, Tischfußball und Themennachmittage angeboten. Auch kleinere und größere Ausflüge werden mit den Bewohnern gemeinsam geplant und durchgeführt. Der positive Effekt ist, dass durch dieses Miteinander von Pflegenden und Bewohnern eine besondere „familiäre“ Atmosphäre geschaffen wird, somit entsteht ein Ort des Wohlfühlens.

Ein besonderer Schwerpunkt stellen die Pflegeoasen im dritten Stockwerk dar. Sie sind ein erstmaliges Pilotprojekt, welche in Österreich umgesetzt, und durch die Unterstützung der Vorarlberger Landesregierung ermöglicht werden. Diese sind in zwei Wohnbereiche aufgeteilt. Diese Wohnbereiche gestalten sich durch einen offenen Lebensraum, in welchem sich jeweils 5 Pflegebetten befinden.

In den Pflegeoasen ist die Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen mit Krankheitsbildern wie schwerer Demenz, Schädel-Hirn-Traum, massiven cerebralen Erkrankungen oder Apallischem Syndrom geplant.

 

 

Fotos von Haus Nenzing Haus 2

Unsere Zier- und Aktivierungsgärten

Im Innenraum unseres neuen Heimes entstanden zwei tolle Ziergärten. Um diese zu gestalten und bestmöglich anzulegen, wurden von unseren Mitarbeitern im Vorfeld kreative Ideen gesammelt.

Mit der Au-Gärtnerei Kopf in Nenzing Heimat hatten wir auch bald den richtigen Partner für unser Projekt gefunden.

Hier besteht die Möglichkeit ganzjährig, unter Berücksichtigung der einzelnen Biografien, mit den Bewohnern sinnvolle Tagesgestaltung zu leben. Die meisten von ihnen entstammen einer Generation, in der Naturverbundenheit noch eine große Rolle spielte.

Die Außenanlage und die beiden im Haus integrierten Zier- und Aktivierungsgärten bieten Raum, um gemütlich auf Bänken zu sitzen oder an verschiedenen Hochbeeten zu gärtnern.

Bei dementiell erkrankten Menschen können Pflanzen und Tiere angenehme Erinnerungen wachrufen, aber auch verloren gegangene Fähigkeiten neu erwecken. Auf diese Art wird eine abwechslungsreiche Tagesgestaltung in die Wege gerufen, und Einsamkeit und Langeweile kann vorgebeugt werden.

Gartentherapeutisches Arbeiten kann den Menschen aktivieren und die Gesundheit fördern bzw. erhalten. Es trägt somit wesentlich zur Lebensqualität und zum Wohlergehen bei.

Nicht nur unsere Bewohner, sondern auch die Mitarbeiter freuen sich über einen schön gestalteten Arbeitsplatz!

 

Fest der Generationen am 31. Mai 2018

Danke für die Mithilfe an alle Mitarbeiter der Senioren- Betreuung Nenzing, Bauhof, Elektroabteilung und der Gemeinde Nenzing. Ohne Euch wäre so ein gelungenes, super organisiertes Fest zu veranstalten, nicht möglich.

 

Abschied vom alten Heim und Umzug

 

Ab Montag, dem 25. November wurde das neue Haus allen Angehörigen und Interessierten vorgestellt und es bestand die Möglichkeit sich ein Zimmer auszusuchen. Am Samstag dem 7. und Sonntag dem 8. Dezember fand die Umsiedlung des Inventars mit Bewohnern, deren Angehörigen und allen Helfern statt. Am 9. Dezember waren alle Zimmer zugeteilt und die Übersiedlung abgeschlossen. Unsere  Senioren verbrachten, nach einem gebührend feierlichen Abschiedsessen, die erste Nacht in ihrem neuen „Zuhause“.

 

Die Einteilung in 3 Wohneinheiten ermöglicht es, Menschen mit selben Interessen zusammenzuführen. Die Tagesgestaltung kann somit noch effektiver geplant und an die Bedürfnisse jedes einzelnen angepasst  werden.