VORHERIGE TELEFONISCHE ANMELDUNG IST VERPFLICHTEND

 

Liebe Angehörige, Besucher und Besucherinnen!

 

Laut Schreiben der Landesregierung, gelten ab sofort, Lockerungen bei den Ausgangsbeschränkungen unserer BewohnerInnen. Spaziergänge, Einkäufe sind unter Einhaltung der nachfolgend beschriebenen Auflagen möglich. Besuche bei der Familie sind auch möglich, davon wird aber von der Landesregierung abgeraten.

 

Der Heimträger möchte festhalten, dass es sich bei dieser Lockerung um eine Empfehlung der Landesregierung handelt. Die Handhabung liegt jedoch in der Verantwortung des jeweiligen Besuchers.

 

Aufklärung über allgemeine Empfehlungen beim Verlassen des Pflegeheimareals:

 

Das Risiko einer Ansteckung wird bei Besuchen im familiären Umfeld besonders hoch eingeschätzt, da dort die Einhaltung des Mindestabstands erschwert wird.Zum Schutz unserer BewohnerInnen ist auf einen angemessenen Abstand sowie Sicherheitsmaßnahmen zu achten.

 

>Sollte ein Angehöriger Symptome bei sich feststellen, oder kranke Familienangehörige haben, ist dringend von einem Besuch abzuraten.

 >Dokumentation über Zeitpunkt des Verlassens sowie der Rückkunft ins Pflegeheim.

 >Ausgesuchte Orte und Kontaktpersonen angeben.

 >Tragen eines Mund-Nasenschutzes, wenn der Abstand von 1 Meter nicht eingehalten werden kann

 >Händedesinfektion – vor Verlassen des Pflegeheimes sowie bei der Rückkehr

 >Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Meter, soweit möglich.

 >Körperkontakt vermeiden (soweit möglich)!

 >Öffentliche Plätze und Menschenansammlungen bei Spaziergängen meiden

 >Griffe des Rollstuhls vor und nach dem Besuch im Freien desinfizieren

 >Vorherige telef. Anmeldung im Pflegeheim um das Aufeinandertreffen mehrerer Personen möglichst zu vermeiden.

 

Einteilung der Besuchstage und Zeiten

 

Ø  10.00 bis 11.00 Uhr -        Wohnstube C - Montag, Mittwoch, Samstag

 

Ø  14.00 bis 15.00 Uhr -        Wohnstube A - Montag, Mittwoch, Samstag

 

Ø  15.00 bis 16.00 Uhr -        Wohnstube B - Montag, Mittwoch, Samstag

 

Ø  16.00 Uhr bis 17.00 Uhr - Wohnstube D - Montag, Mittwoch, Samstag

 

Ø  10.00 bis 11.00 Uhr -        Wohnstube E und F – Dienstag, Donnerstag, Sonntag

 

Ø  14.30 bis 16.30 Uhr -Wohnstube G und H – Dienstag, Donnerstag, Sonntag

 

Der Zugang zur Begegnungszone befindet sich im außerhalb zwischen dem Haus 2 und dem Betreutem Wohnen

 

BITTE DEN BALLONEN FOLGEN

 

Sie werden vor der Begegnungszone von einem Mitarbeiter erwartet.

 

 

 

Zunächst möchten wir uns sehr herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis bedanken. Die letzten Wochen waren nicht einfach. Wir versichern Ihnen jedoch, dass wir alles in unserer Macht Stehende für den Schutz und das Wohlbefinden ihrer Angehörigen unternommen haben.

 

Nun lässt die Situation eine schrittweise Lockerung des Besuchsverbots zu. Dennoch müssen die Pflegeheime und seine Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin vor einer Corona- Infektion in höchstem Maße geschützt werden. Um diesen Schutz zu gewährleisten und den Kontakt nach außen auf einem niedrigen Niveau zu halten, werden Besuche bis auf weiteres unter besonderen Bedingungen erfolgen:

 

-          Für den Besuch muss im Vorhinein telefonisch oder per E-Mail ein Termin mit der Heimverwaltung vereinbart werden (Besuchszeiten)

 

-          Pro Bewohnerin oder Bewohner ist nur eine Besucherin oder ein Besucher möglich

 

-          Der Besuch wird in einer Besucherliste festgehalten (Dokumentation)

 

-          Bitte kommen Sie nur, wenn Sie gesund sind (Gesundheitscheck beim Empfang)

 

-          Die Besuche finden in den vom Pflegeheim definierten Begegnungszonen statt

 

-          Während des Besuches ist auf die bekannten Hygienevorschriften zu achten (Händedesinfektion, Abstand von 1,5 Metern, kein Körperkontakt, Mund-Nasen Schutz)

 

-          Die Besuchszeit wird anfangs zeitlich beschränkt, damit alle Bewohnerinnen und Bewohner die Gelegenheit erhalten, Besuch zu empfangen

 

Wir sind uns bewusst, dass diese Bedingungen den Bedürfnissen und Erwartungen unserer Heimbewohner und ihren Angehörigen nicht im vollen Umfang nachkommen können. Wir müssen aber im Hinblick auf die Sicherheit und den erhöhten Organisationsaufwand weiterhin um Ihr Verständnis und Ihre Geduld bitten.

 

Danke für Ihr verantwortungsvolles Handeln!

 

Team vom Haus Nenzing

Liebe Angehörige und Besucher/innen unserer Einrichtung!

 

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind seitens des Landes Vorarlberg im Umgang mit unseren Bewohnern, für welche ein besonderes Risiko durch die Erkrankung COVID-19 besteht, geraten besondere Vorsicht walten zu lassen.

 

Aus diesem Grund und zum Schutz unserer Bewohner ist ein Betreten unserer Einrichtungen bis auf weiteres nicht mehr gestattet.

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und Ihr Entgegenkommen zum Wohle der von uns betreuten Menschen.

INFORMATION CORONAVIRUS

 

 

 

Liebe Angehörige und Besucher/innen unserer Einrichtung!

 

 

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind seitens des Landes Vorarlberg im Umgang mit unseren Bewohnern, für welche ein besonderes Risiko durch die Erkrankung COVID-10 besteht, geraten besondere Vorsicht walten zu lassen. In Vorarlberg sind nach derzeitigem Stand zwei Fälle im Unterland von COVID_19 aufgetreten, es wurden entsprechende Maßnahmen (Isolation des Patienten und Kontaktpersonennachverfolgung) gesetzt, um einerseits die Ausbreitung der Erkrankung einzudämmen und andrerseits die gesundheitliche Versorgung der Erkrankten zu gewährleisten

 

Sämtliche Maßnahmen haben das Ziel, dass möglichst wenige Menschen in Vorarlberg von dem Krankheitserreger infiziert werden. Hygienemaßnahmen, wie auch während der Grippesaison, sind einzuhalten.

 

 

 

Wer ist gefährdet?

 

 

Vor allem Menschen mit engem Kontakt zu einem am COVID-19 Erkrankten z.B. Familienangehörige und medizinische Personal ohne Schutzausrüstung. Ebenso können Rückkehrer aus Risikogebieten, den unwissentlichen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person hatten, infektionsgefährdet sein.

 

 

Betreten Sie bitte nicht das Haus Nenzing in den ersten 14 Tagen nach Ihrer Rückkehr aus einem aktuellen Risikogebiet oder nach Kontakt mit einem COVID-19 Erkrankten, auch wenn Sie gesund sind.

 

 

 

Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Rückkehr grippale Anzeichen feststellen, ist Folgendes zu beachten:

 

 o   Bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie telefonisch das Gesundheitstelefon 1450.

 

o   Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt über Ihre Reise in das Risikogebiet und halten Sie sich an die weiteren Anweisungen Ihrer Ärztin/Ihres Arztes.

 

o   Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von andren Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen sind eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes von krankheitsverdächtigen Personen.

 

Zum Schutz unserer Bewohner und Gäste ist ein Betreten unserer Einrichtungen für insgesamt 14 Tage nicht gestattet, wenn Sie sich in einer Risikozone aufgehalten haben.

 

Wenn Sie zu uns in das Haus Nenzing kommen, bitte melden sie sich entweder bei der Rezeption oder beim Pflegepersonal im Haus 1 oder im Haus 2 und tragen Sie sich bitte in den Besucherordner ein.

 

Bei Fragen stehen unsere Mitarbeiter jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und Ihr Entgegenkommen zum Wohle der von uns betreuten Menschen.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Dir. DGuKP. Dieter Visintainer

 

Heim- und Pflegeleiter

 

Das „Haus Nenzing“ – die Senioren-Betreuungs g.GmbH – darf sich künftig E-Qualin-Qualitätshaus nennen.
Haus Nenzing

 

Dieses Qualitätsmanagementsystem für Alten- und Pflegeheime wurde mit 27 Partnern in sieben EU-Länder als einheitliches System zur Selbstbewertung von Alten- und Pflegeheimen entwickelt und bietet in Österreich ein einheitliches Modell zur objektiven Bewertung von Senioren-Betreuungseinrichtungen. Der Auszeichnung des „Haus Nenzing“ ging ein einjähriger Prozess voran. „Mit diesem Zertifikat werden nur Häuser ausgezeichnet, die – über die Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen hinaus – Anstrengungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Alten- und Pflegeheimen gesetzt haben. Das Haus Nenzing unterzog sich einer genauen Bewertung hinsichtlich Strukturen, Prozesse und erbrachter Leistungen“, erklärt Leiter Dieter Visintainer. In insgesamt 42 Teamsitzungen mit 776 Arbeitsstunden wurden insgesamt 225 Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet, die wiederum in 53 konkrete Maßnahmen gebündelt wurden. Diese sollen nun bis Ende 2022 umgesetzt werden.

 

Stillstand bedeutet Rückschritt

 

Bei der Prüfung wurde beispielsweide hinterfragt, ob die Biographie und der individuelle Lebensstil der Bewohner im Betreuungs- und Pflegeprozess berücksichtigt wird, oder wie Mitarbeiter gefördert werden, damit sie ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen in ihrer Tätigkeit bestmöglich einbringen können. Als besonders wichtige Parameter wurden dabei Empathie, Autonomie und Selbstbestimmung, Sicherheit sowie die Wahrung der Privatsphäre erachtet. „Wichtig war uns, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dieser Weiterentwicklung beteiligt waren. Nur so lassen sich die positiven Veränderungen auch umsetzen“, betonte Dieter Visintainer im Rahmen einer kleinen Feier. Lob gab es dabei auch von Bürgermeister Florian Kasseroler: „Stillstand bedeutet Rückschritt, das gilt ganz speziell auch im Gesundheitsbereich. Gut wenn man weiß, dass es in Nenzing gut läuft“, dankte er dem ganzen Team für ihren Einsatz.

 

Bericht und Foto von Elke Kager Meyer, Nenzing

Pflegeoase im Haus Nenzing

Im dritten Stock der Senioren- Betreuung Nenzing befindet sich die Pflegeoase. Hier leben bis zu acht Menschen mit schwerer körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen sowie einer starken eingeschränkten Mobilität. Diese sind in zwei Wohnbereiche aufgeteilt und gestalten sich durch einen offenen Lebensraum. Konkret leben hierbei zwei kleine Gruppen mit jeweils 4 Personen gemeinsam in geschützten Räumlichkeiten. Die Pflegeoase ist auch für Bewohner mit Kanülen ausgerichtet. Die „pflegerische Schwerstkrankenoase“ zeichnet sich durch die hohe Anzahl und permanente anwesende Pflegekraft der Mitarbeitenden aus. Die Idee hinter der Pflegeoase ist, dass die pflegebedürftigen Menschen eine ausgewogene Betreuung und Pflege zwischen Ruhe und Stimulation erleben und nicht alleine in einem Zimmer sind. Diese Bewohner können oft nicht sprechen und/oder sind nicht mehr in der Lage Notrufklingeln zu betätigen. Zudem vermittelt die Pflegeoase ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

 

Aktivierungsprogramm im Februar 2020

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ACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG, ACHTUNG,

 

 

Leider können wir wegen der Vielzahl von Gesetzen, wie Urheberrechtsverletzungen, Datenschutzgesetze, usw., unsere Heimzeitung (s´Seniorablättle) nicht mehr auf unsere Homepage stellen.

Wenn jemand unser s`Seniorablättle gerne lesen möchte, bitte ein kurzes Mail oder einen Anruf - wir wereden dann das s`Seniorablättle per Post versenden.

 

Fotos von Haus Nenzing - Haus 1

 

Die Seniorenbetreuung Nenzing erweitert ihr Betreuungsangebot für junge Pflegebedürftige- sowie schwerstpflegedürftige Menschen.

Im September 2015 werden die Sanierungsarbeiten von Haus 1 abgeschlossen sein. Im letzten Jahr erfolgte eine Grundsanierung des vorbestehenden Gebäudes, welches nun im neuen Glanz erscheint. Im Haus 1 befinden sich insgesamt 12 Wohnungen für junge Pflegebedürftige sowie 10 Pflegebetten für schwerstpflegebedürftige Menschen.

Die neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss beinhalten eine Kapelle und eine Wäscherei. Auch ein Fitness- und Bewegungsraum sind vorhanden. Dies ermöglicht eine verbesserte externe Betreuung durch das Ergo-, Physio-, und Logotherapeutenteam. Durch deren Angebot an Therapien können die Bewohner im Heimalltag unterstützt werden.

Im ersten und zweiten Stockwerk werden jeweils 6 junge pflegebedürftige Menschen betreut. Diese jungen Menschen sind betroffen von den verschiedensten Krankheitsbilder wie: Schädel-Hirn-Trauma, Morbus Bechterew, symptomatische Epilepsie, multiple intrazerebrale Hämatome, multiple Sklerose usw.

Für junge pflegebedürftige Menschen ist es ganz wichtig ein Umfeld zu bieten, welches ein weitgehendes selbstbestimmtes Leben unter Gleichaltrigen ermöglicht. Das Zusammenleben Gleichgesinnter ermöglicht viele Perspektiven die sich positiv und motivierend untereinander auswirken. Dies ist die Grundlage für dieses Konzept, welches ein hohes Maß an Selbständigkeit, Eigenständigkeit und Mitbestimmung im Alltag fördert.

Um dies gewährleisten zu können, ist es wichtig, speziell auf die einzelnen Wünsche jedes Bewohners einzugehen. Dies beinhaltet eine umfassende Unterstützung in allen AEDL`S (Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens nach Krohwinkel) sowie eine medizinische Versorgung.

Der wesentliche Unterschied zum Haus 2 (Seniorenheim) liegt in den Bedürfnissen.   Junge pflegebedürftige Menschen pflegen eine ganz andere Kultur bezüglich Hobbies, Essen, Einrichtung, Tag- Nachtrhythmus usw.

Täglich werden verschiedenste Aktivitäten wie zum Beispiel Billard, Tischtennis, Dart, Kegeln, Tischfußball und Themennachmittage angeboten. Auch kleinere und größere Ausflüge werden mit den Bewohnern gemeinsam geplant und durchgeführt. Der positive Effekt ist, dass durch dieses Miteinander von Pflegenden und Bewohnern eine besondere „familiäre“ Atmosphäre geschaffen wird, somit entsteht ein Ort des Wohlfühlens.

Ein besonderer Schwerpunkt stellen die Pflegeoasen im dritten Stockwerk dar. Sie sind ein erstmaliges Pilotprojekt, welche in Österreich umgesetzt, und durch die Unterstützung der Vorarlberger Landesregierung ermöglicht werden. Diese sind in zwei Wohnbereiche aufgeteilt. Diese Wohnbereiche gestalten sich durch einen offenen Lebensraum, in welchem sich jeweils 5 Pflegebetten befinden.

In den Pflegeoasen ist die Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen mit Krankheitsbildern wie schwerer Demenz, Schädel-Hirn-Traum, massiven cerebralen Erkrankungen oder Apallischem Syndrom geplant.

 

 

Fotos von Haus Nenzing Haus 2

Unsere Zier- und Aktivierungsgärten

Im Innenraum unseres neuen Heimes entstanden zwei tolle Ziergärten. Um diese zu gestalten und bestmöglich anzulegen, wurden von unseren Mitarbeitern im Vorfeld kreative Ideen gesammelt.

Mit der Au-Gärtnerei Kopf in Nenzing Heimat hatten wir auch bald den richtigen Partner für unser Projekt gefunden.

Hier besteht die Möglichkeit ganzjährig, unter Berücksichtigung der einzelnen Biografien, mit den Bewohnern sinnvolle Tagesgestaltung zu leben. Die meisten von ihnen entstammen einer Generation, in der Naturverbundenheit noch eine große Rolle spielte.

Die Außenanlage und die beiden im Haus integrierten Zier- und Aktivierungsgärten bieten Raum, um gemütlich auf Bänken zu sitzen oder an verschiedenen Hochbeeten zu gärtnern.

Bei dementiell erkrankten Menschen können Pflanzen und Tiere angenehme Erinnerungen wachrufen, aber auch verloren gegangene Fähigkeiten neu erwecken. Auf diese Art wird eine abwechslungsreiche Tagesgestaltung in die Wege gerufen, und Einsamkeit und Langeweile kann vorgebeugt werden.

Gartentherapeutisches Arbeiten kann den Menschen aktivieren und die Gesundheit fördern bzw. erhalten. Es trägt somit wesentlich zur Lebensqualität und zum Wohlergehen bei.

Nicht nur unsere Bewohner, sondern auch die Mitarbeiter freuen sich über einen schön gestalteten Arbeitsplatz!

 

Fest der Generationen am 31. Mai 2018

Danke für die Mithilfe an alle Mitarbeiter der Senioren- Betreuung Nenzing, Bauhof, Elektroabteilung und der Gemeinde Nenzing. Ohne Euch wäre so ein gelungenes, super organisiertes Fest zu veranstalten, nicht möglich.

 

Abschied vom alten Heim und Umzug

 

Ab Montag, dem 25. November wurde das neue Haus allen Angehörigen und Interessierten vorgestellt und es bestand die Möglichkeit sich ein Zimmer auszusuchen. Am Samstag dem 7. und Sonntag dem 8. Dezember fand die Umsiedlung des Inventars mit Bewohnern, deren Angehörigen und allen Helfern statt. Am 9. Dezember waren alle Zimmer zugeteilt und die Übersiedlung abgeschlossen. Unsere  Senioren verbrachten, nach einem gebührend feierlichen Abschiedsessen, die erste Nacht in ihrem neuen „Zuhause“.

 

Die Einteilung in 3 Wohneinheiten ermöglicht es, Menschen mit selben Interessen zusammenzuführen. Die Tagesgestaltung kann somit noch effektiver geplant und an die Bedürfnisse jedes einzelnen angepasst  werden.