Sozialhilfe

Zur teilweisen oder gänzlichen Abdeckung der Kosten eines Heimaufenthaltes haben BewohnerInnen die Möglichkeit, Mittel der öffentlichen Hand (Mindestsicherung) in Anspruch zu nehmen. 

Zur Pflegeplatz-Finanzierung behält das jeweilige Bundesland die Pension oder Rente sowie auch das Pflegegeld der betroffenen Person ein. Der pflegebedürftigen Person steht weiterhin 20 % der Pension und ein Teil des Pflegegeldes zu.

 

HINWEIS

Seit Anfang des Jahres 2018 ist es den Bundesländern untersagt, auf das Vermögen von Personen, die in stationären Pflegeeinrichtungen betreut werden, zurückzugreifen (Entfall des sogenannten "Pflegeregresses"). Gleiches gilt für das Vermögen von Angehörigen, Erbinnen/Erben und Geschenknehmerinnen/Geschenknehmern.

 

Es ist ratsam, die Frage der allfälligen Kostenübernahme mit dem Sozialhilfeträger zu besprechen. Auskünfte hierüber erteilen die Sozialämter.

  • Sozialamt der Marktgemeinde Nenzing

Frau Renate Greußing
Tel. 05525/62215-108

  • Bezirkshauptmannschaft Bludenz

Sozialamt Abteilungsleiter Herr Neyer
Schlossplatz 2
6700 Bludenz
Tel. 05552/6136-51410